VON RICHARD KEHL | 14.12.2011 17:10
Shiply.de
Neuer Transportservice für sperrige Güter
Um kostengünstig und umweltfreundlich europaweit sperrige Güter von einem Ort zu einem anderen zu befördern, ist die Gemeinschafts-Transportplattform shiply.de ins Leben gerufen worden.
Wer kennt es nicht das Problem, wenn es um den Transport sperriger Güter geht. Zwar gibt es verschiedene Versandservice, doch ein Pferd oder Sofa einzupacken, diese vielleicht sogar mit einer Briefmarke zu versehen und darüber zu versenden, stellt eine andere logistische Aufgabe als der gewöhnliche Versand dar. Vor allem, wenn der Transport über weitere Strecken oder sogar ins Ausland erfolgen soll.
Diese Problematik kennen auch Studenten, die beim Studienplatzwechsel nicht auf ihre Möbel oder andere wichtige sperrige Güter verzichten wollen oder können. Einen Möbeltransporter zu mieten oder eine Spedition mit der Zustellung extra dafür zu beauftragen, ist meist mit hohen Kosten verbunden – Kosten, welche über shiply.de minimiert werden können.
Und so funktioniert es: Wie auf anderen bekannten Dienstleistungs- oder Auktionsplattformen können bei shiply.de Aufträge eingestellt werden. „Transporter“ mit freien Kapazitäten bieten anschließend auf die Durchführung des Transports dieser Artikel in Form einer Rückwärtsauktion: der günstigste Anbieter bekommt hier den Zuschlag. Die eingehenden Angebote werden per email an den Auftraggeber weitergegeben.
Shiply.de bietet somit Pendlern, Reisenden aber auch professionellen Transportunternehmen die Möglichkeit über ihre Plattform Geld zu verdienen, indem sie sich als „Transporter“ zur Verfügung stellen. Bisher bieten über 10.000 bei shiply.de registrierte „Transporter“ ihre Dienste an, die ihre freien Kapazitäten optimal nutzen, Leerfahrten vermeiden und zusätzliche Einnahmen erzielen.
Die Nutzung von Shiply.de ist für Auftraggeber immer kostenlos. Es fällt lediglich - falls ein Auftrag zustande gekommen ist - eine Erfolgs- oder Vermittlungsgebühr an. Die Höhe der Gebühr richtet sich hierbei nach dem Auftragswert.
-
Studiengebühren gegen Ehrenamt
Studiengebühren von bis zu 600 Euro pro Semester sind oft eine große finanzielle Belastung für junge Studenten. Ein Projekt Solidaris gGmbH fördert Studenten, als Gegenleistung vollziehen sie ein Ehrenamt.
[...]»
-
Aufstiegs-BAföG: Neues Meister-BAföG öffnet seine Pforten für Hochschulabsolventen
Das neue Meister-BAföG, nun Aufstiegs-BAföG genannt, ist ab dem 1. August in Kraft getreten und verspricht höhere Fördersätze, höhere Zuschussanteile und einen höheren Freibetrag. Zudem können jetzt auch Hochschulabsolventen mit Bachelor-Abschluss und Studierende, die das Studium abgebrochen haben, von dem Angebot profitieren.
[...]»
-
Deutschland-Stipendium
Die Finanzierung des Studiums ist für viele Studenten ein großes Problem. Das neu eingeführte Deutschland-Stipendium könnte eine weitere Alternative für besonders gute Studenten sein, das Studium zu finanzieren.
[...]»
-
Was muss ich als Student bei einem Nebenjob beachten?
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes arbeiten 67 Prozent aller StudentInnen in Deutschland während des Studiums, und zwar durchnittlich 15 Stunden pro Woche. Das ist eine ganze Menge. Neben der Unterstützung durch die Eltern und BAföG finanzeren sich so die meisten Studenten ihr Studium.
[...]»
-
Schluss mit Generation Praktikum? Wie Praktika vom Mindestlohn beeinflusst werden
Ende vergangenen Monats wurde in Berlin der CLEVIS Praktikantenspiegel 2016 vorgestellt. Der Spiegel gilt als eine der wichtigsten Erhebungen, was Praktika, beteiligte Unternehmen und die Situation der Praktikantinnen und Praktikanten anbelangt. Zum ersten Mal spielte im Bericht auch das im Januar 2015 verabschiedete Mindestlohngesetz eine Rolle. Wie viel haben die Praktikanten im vergangenen Jahr verdient, wie haben sich Praktika aufgrund des Mindestlohngesetzes verändert? UNI.DE zieht eine kurze Bilanz mit den wichtigsten Fakten zu Praktikum und Mindestlohn.
[...]»
-
Starving Students in California – 50.000 Studierende sind obdachlos
Eine eigens angelegte Studie der California State University fand heraus, dass rund 10% der Studierenden in Kalifornien obdachlos sind. Sie betreiben Langzeit-Couchsurfing, schlafen an Bahnhöfen oder hausen in Zelten. Und sogar 21% der Studierenden haben regelmäßig nicht genug zu essen. Die Universitäten bieten zwar Hilfsmöglichkeiten an, die Angebote halten sie aber als „best kept secret“. Denn dem Ansturm an hilfesuchenden Studierenden sind sie nicht gewachsen.
[...]»
-
Sollte Bargeld abgeschafft werden?
Ist das Zahlen mit Bargeld ein Anachronismus? Nicht einmal mehr
zehn Prozent des Geldes im Euroraum besteht aus Münzen und Banknoten. Der Rest ist virtuelles Geld, das auf den Rechnern existiert, mit dem sich aber ganz normal bezahlen lässt. Fachleute fordern nun die völlige Abschaffung des Bargelds. Wie sieht es allerdings mit der Unabhängigkeit der Menschen aus, wenn es kein Bargeld mehr gibt? Und liefert das Bezahlen mit Kreditkarte dem Staat nicht persönliche Daten auf dem Silbertablett? Diesen und weiteren Fragen ist UNI.DE nachgegangen.
[...]»
-
Harvard, Stanford oder Yale
Zum Aufbaustudium an amerikanische Top-Universitäten
[...]»
-
Rechtsformen Teil 1- Personengesellschaften
Wer ein Unternehmen gründen möchte, der steht vor vielen Fragen. Aber zu den Wichtigsten gehört die Wahl der richtigen Rechtsform. Welche Rechte und Pflichten ergeben sich, wie ist die Haftung, welches Kapital muss ich aufbringen? UNI.DE stellt euch hier zunächst die sogenannten Personengesellschaften vor.
[...]»
-
Grünes Geld - Ethische Banken und nachhaltige Geldanlagen
Alternative Banken investieren das Geld ihrer Kunden in nachhaltige, z.B. ökologisch sinnvolle, Unternehmen und Projekte. Das bringt beiden Seiten Gewinn. Doch nicht jeder grüne Fonds hält, was er verspricht. Und wer ein ethisch korrektes Girokonto eröffnen will, muss bei allen zur Auswahl stehenden Kreditinstituten einen Nachteil in Kauf nehmen.
[...]»